Eröffnung des neuen PC- und Lese-Raumes
11.05.2007 

 

 

 

 

 

 

Gespanntes Warten auf die Eröffnung des PC-Raumes bei Eltern und Kindern

 

  

 

Eine große Zuhörerschar von Eltern, Schülern und Gästen aus Politik und Wirtschaft lauschten dem

Märchen vom PC- und Leseraum, das von Kindern aus der Klasse 3b vorgespielt wurde

Das Märchen erzählt von der Entstehung des neuen PC- und Leseraumes

 

Es ging los mit der Rede von Rektor Wolfgang Prechter

 



Der Dank ging an die Initiatorin und 
Projektleiterin Petra Henz

Spannung ... ! 
Das rote Band wird von Frau Henz zerschnitten

 

 

 

Auch Eltern, Schüler und Prominenz 
fühlten sich sofort wohl und nahmen Platz ...

... um dann dem Märchen vom PC-Raum 
(gespielt von den Schülern der Klasse 3b) zu lauschen

 

 

In einem Zimmer der Bernauer Grundschule standen 20 Computer. Kein Schüler oder Lehrer hatte sich seit längerer Zeit mehr in diesen Raum gewagt. Doch eines Tages sollte der Computerraum wieder zum Leben erweckt werden.

 

Daraufhin schleppten viele fleißige Bauhoffwichtel die Computer in einen sonnigen Saal im ersten Stock. 
Doch - o weh- es war ein heilloses Durcheinander ! Alle Leitungen, Kabel, Bildschirme und Festplatten lagen kreuz und quer.  


Da kam ein Mann daher, der etwas von solch wunderlichen, komplizierten Geräten verstand und hauchte den Computern wieder Leben ein. Als er mit seiner Arbeit fertig war, leuchteten auf den Bildschirmen bunte Farben auf. Da jubelte das Volk. Doch richtig freundlich sah der Raum nicht aus.

 

"Spieglein, Spieglein an der Wand, wie wird der Raum für uns Kinder interessant ? Lesen und computern wollen wir hier - diesen Wunsch erbitten wir !“  
Wie im Weltraum soll es sein - zaubert bunte Farben uns herein!  

 

 

 


Da kamen tapfere Mütterlein des Weges und versprachen, zu helfen.  
An einem sonnigen Frühlingstag sprühten sie äußerst geschickt die hässlichen, braunen, alten Stühle in zauberhaften Blautönen an. Auf dem Pausehof erstrahlten sie in neuem Glanz.

Auch ein Malermeister kam des Weges. Er sollte in kürzester Zeit die vergilbten Wände des Saals mit himmelblauer Farbe versehen. Fleißige Heinzelmännchen deckten die Computer ab und schon konnte der Malermeister sein Werk beginnen. Nach 2 Tagen waren alle Wände himmelblau. Der Oberwichtl des Bernauer Volkes entlohnte den Malermeister angemessen. 
Seitdem stahlt der ganze Saal eine angenehme Ruhe aus.

Doch – o je - nun passten die grünen Tische, auf denen  die Geräte standen, nicht mehr zum Saal!  
Alle Tische  sollten silbern gezaubert werden. Wieder fanden sich  fleißige Mütterlein ein, um zu helfen. Rollen von  kostbarer Silberfolie wurden geliefert. Zum Glück hatte  das Volk der Elternbeiräte viele Eurotaler dafür gespendet. 
Meterweise Silber wurde den tapferen Mütterlein  anvertraut. Für diese schwierige Aufgabe mussten diese in der Tat tapfer sein. Nach einer Stunde Arbeit waren die Mütterlein der Verzweiflung nahe. Die Folie wollte nicht so, wie sie es wollten. Die kostbare Silberfolie schlug Blasen, warf Falten, zerriss und weigerte sich, auf die grünen Tische geklebt zu werden. Als noch andere Mütterlein zu Hilfe  eilten und den Zauberföhn einsetzten, wurde die Folie biegsam. Nach 2 Vormittagen war das Werk vollbracht. 
Alle waren erleichtert, die Tische nun glänzen zu sehen.  

 

 

 

 

Eines Tages befanden sich nur noch wenige Eurotaler in der Schatzkiste. Es sollten aber für das Kindervolk noch viele Bücher zum Lesen und gemütliche Sitzmöbel erworben werden ! Wo sollten nur die nötigen Eurotaler dazu herkommen? Wieder einmal halfen die Bernauer Wichtl. Stolze 500 Eurotaler überreichten sie für das Vorhaben. So konnten viele Bücher, Matratzen und Pflanzen angeschafft werden.  
Zum Glück fanden sich viele Helfer zum Büchereinbinden und so konnte der Anfang einer Antolin-Bücherei gemacht werden.  

Nun war der Saal schon fast fertig. Aber so schön das Blau der Wände war - 2 Künstlerinnen von weit her waren bereit, die Wände mit Galaxien und Raketen zu bemalen. Sie wollten keinen Eurotaler dafür haben. Ihre einzige Bedingung war, dass keiner sie in ihrer Arbeit stören dürfe. Kisten mit Vorlagebüchern und Verpflegung wurden angeschleppt. Die 2 Künstlerinnen schlossen sich geschlagene 12 Stunden im Saal ein. Sie arbeiteten ohne Unterlass. Nach 12 Stunden war das Werk der Farbzauberinnen Evelyn und Magda fertig. Das Volk war überwältigt von der Schönheit des Gemäldes und  dankte den Zweien von Herzen. Dar Raum war nochmals komplett verwandelt worden.  

 

 

 

So war aus dem leeren, vergilbten Saal ein wunderbarer Raum geworden.  
Als das Kindervolk das erste Mal den Raum betrat, war es ganz ehrfurchtsvoll und andächtig.  

Das Werk der fleißigen Mütterlein, des Malermeisters, der Farbzauberinnen und aller Helfer war gelungen. 
Ihre Kinder dankten es ihnen. 
Und wenn sie nicht an eine andere Schule gegangen sind, dann lesen und computern sie hier noch heute ...

 

Auch dem Bürgermeister gefiel's und er würdigte alle Beteiligten

Und dann ging's los mit dem Antolin-Programm am PC ...
Sogar der Bürgermeister ließ sich 
die neuesten Lernspiele zeigen und erklären

 

 


Anschließend konnten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Lernspiele am PC ausprobieren und wurden

dabei von Lehrern und von Schülern aus den 3. und 4. Klassen betreut

 

 

Lernspiele aus dem Internet:

 

 

 

FACH

 

WEBSITE

     

Mathematik

 

www.wegerer.at

 

 

www.rudiswelt.net

 

 

www.zzzebra.de

 

 

www.kidsnet.at

 

 

Deutsch

 

 

www.wegerer.at

 

 

www.antolin.de

 

 

www.kidsnet.at

 

 

 

 

HSU

 

www.kidstation.de

 

 

www.wegerer.at

 

 

www.bavarianbirds.de

 

 

Englisch

 


www.maxclub.cc

 

 

www.kidsnet.at

 

 

 

 

Weitere Links:

 

 

www.zum.de

Zentrale für Unterrichtsmedien 
im Internet

 

 

 

 

 

Fotos :Grundschule Bernau und Berger

 

P.H.

    
Zu den Presseberichten:

  

 

 

Im Anschluss an die Eröffnung gab es einen "Tag der Offenen Tür"

 

Hier zu den Fotos

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