Besuch der Inka-Ausstellung 
im Lokschuppen Rosenheim
08.05.2014

Am 8. Mai durften die beiden dritten Klassen mit dem Zug nach Rosenheim fahren und dort die Inka-Ausstellung besuchen. Schon die Fahrt war ein tolles Erlebnis.

 

Im Lokschuppen erklärten dann gut geschulte Museumsführerinnen  den überaus interessierten Kindern die wertvollen und seltenen Exponate. Die kleinen Zuhörer staunten über die fremden Gebräuche, die präzise angefertigten und verzierten Tonarbeiten, die fein gewebten Stoffe, Riesenohrringe und auch über die etwas gruseligen Mumien. Modelle und Bilder untermalten die Erklärungen hilfreich.

 

Die Zeit verging viel zu schnell, denn auch ein Besuch auf dem Inka-Spielplatz durfte nicht fehlen. Bei der Heimfahrt ging der Gesprächsstoff nicht aus und alle waren sehr zufrieden mit diesem Inkatag.

 

         

Einige Berichte und Meinungen der Schüler:

Michelle:
Die nachgebaute Stadt Machu Piccchu hat mich sehr interessiert. Ich fand es sehr spannend. Ich würde die Ausstellung für die Freizeit empfehlen. Das leben der Inkas war schwer, aber es war interessant zuzuhören.

Sophia:
Die Inkakönige von Machu Picchu durften keinen Fuß aufs Land setzen. Sie hatten sehr viel Gold. Die Spanier jedoch töteten sie und sagten zu ihnen Großohren.

Antonia:
Gruselig war die echte Mumie, in der eine echte Inkaleiche war. Es gab aber auch den Machu Picchu nachgemacht zu sehen. Ich fand die Krüge von den Inkas auch schön. Ich hatte viel Spaß und fand die Ausstellung ganz schön.

Raphael:
Ich habe erfahren, dass der Titicacasee 26mal so groß ist wie der Bodensee. Es hat mich beeindruckt, was die Waffen angestellt haben. Sie hatten sogar einen Adeligen der Inka nachgemacht. Man sah sogar einen echten Kopf mit Verletzungen der Waffen.
Ich fand es sensationell!

Simon:
Das Tolle war, dass sehr viele Leichen dabei waren. Vor allem die Stoffe und die Figuren waren sehr toll. Die Ausstellung war insgesamt sehr toll.

Vinzenz:
Ich fand die Waffen interessant. Und den Schädel mit der Kriegsverletzung. Ich persönlich fand die Ausstellung sehr schön. Und das Spiel war lustig.

Anna:
In der Inkaausstellung haben wir eine nachgemachte Mumie gesehen. Als wir in den nächsten Raum gegangen sind, haben wir die Knotenschrift erklärt bekommen.

Martin:
Die Ausstellung hat mir sehr gut gefallen, sie hatte auch das perfekte Anschauungsmaterial und war total cool. Der Teil mit den Holz-Anden war auch fantastisch. Die Mumie hat mir weniger gefallen. Sonst war die Ausstellung schön.

Fabian:
Die Ausstellung hat mir sehr gut gefallen und war sehr spannend. Was mir nicht gefallen hat: Die Zeit war zu kurz und das ständige Gehen. Was mir gefallen hat: Viel Anschauungsmaterial und der Kopf mit der Operation. Was gruselig war: Die Mumie.
Wir waren alle fasziniert.

Sabrina, Felicitas, Maja:
Am 8.5. verließen die dritten Klassen das Schulhaus und gingen zum Zug. Nach 25 Minuten Fahrt kamen sie in Rosenheim an und machten sich auf den Weg zur Inkaausstellung. Sie sahen viele interessante Sachen. Danach durften alle noch einmal durch die Ausstellung gehen oder auf dem Spielplatz spielen. Als es wieder Zeit war, stellten sich alle ordentlich in Zweierreihen an und gingen zurück zum Bahnhof. Nach 25 Minuten waren sie wieder in Bernau.

Lucas:
Die Inkaausstellung hat mir sehr gut gefallen, sie war spannend, sehr verständlich und nicht zu lange. Am besten hat mir das mit den aufgeschnittenen Holz-Anden gefallen. Was mir nicht so gut gefiel war die Kriegszeit. Was ich auch noch nicht gewusst habe, war das mit den Röhren, die die Krieger trugen. Ansonsten war alles sehr cool.

Eliza, Celina, Marigona:
Am 8.5.2014 waren die Klassen 3a und 3b in der Inkaausstellung. Wir sind mit dem Zug nach Rosenheim gefahren. Dabei waren wir sehr aufgeregt. Darauf mussten wir ein bisschen waren, aber dann ging es endlich los!
Mit einer Führerin sind wir durch die Ausstellung gegangen. Es war sehr spannend, was sie uns alles erzählt hat. Am Ende durften wir noch einmal alleine durch die Ausstellung gehen. Das war schön. Wir freuen uns auf ein nächstes Mal

Simon, Daniel:
Wir fuhren mit dem Zug in die Inkaausstellung. Unsere Klasse schaute sich den Inkakönig an und man durfte ihm nicht in die Augen schauen. Einen Schädel sahen wir auch und eine Mumie. Man konnte sich auch etwas anhören. Wir sahen die Stadt Machu Picchu, die beleuchtet war und den Krieg der Inkas gegen die Spanier. Die Spanier gewannen, raubten das ganze Gold und sperrten die Inkas ein. Viele wurden auch getötet.

Felix, Keanu:
Es hat Spaß gemacht. Es gab eine echte Mumie zu sehen und einen Schädel. Außerdem noch echtes Fell von Lamas und Alpakas. Einen Spielplatz gab es auch.

Philipp, Justin, Fabian:
Die Klasse 3a und 3b sind am Donnerstag, den 8. Mai in die Inkaausstellung nach Rosenheim gefahren. Als erstes haben wir einen kurzen Film gesehen. Wir haben eine echte Mumie und einen nachgestellten Inkakönig bewundert. Herrenohrringe haben wir auch gesehen, das waren richtig große Pflöcke! Es waren tolle Lichteffekte in der Ausstellung. Man hat das halbe Inkareich auf einem Modell gesehen. Wir haben einen echten Schädel und echte Waffen gesehen. Wir durften Fell anfassen und ganz viel Gold sehen. Gewänder waren auch ausgestellt. Wir haben auch Knotenschnüre gesehen. Es gab viele kleine Figuren und Töpfereien. Die Ausstellung war sehr schön, aber etwas klein.

Alessia, Katharina, Rebecca, Valentina:
Wir sind pünktlich um 7.40 Uhr zum Bahnhof gegangen. Nach einer kurzen Zeit kamen wir an der Inkaausstellung an. Wir haben eine nachgebaute, ganz schön gruselige Mumie gesehen. Etwas später haben wir einen Totenschädel mit Löchern im Kopf gesehen. Die Alpakas waren für die Inkas sehr heilig. Machu Picchu ist die berühmteste Stadt Südamerikas. Die Kleidung war für die Inkas sehr wichtig. Nur der König wurde übrigens Inka genannt. Wenn jemand anderes dem Inkakönig in die Augen geschaut hatte, galt das als Beleidigung. Die Inkas hatten so viel Silber, dass man eine Brücke von Südamerika bis nach Europa hätte bauen können. Dann sind wir zurückgefahren.

 

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