Schulweghelfer
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.Jahresbericht der Schulweghelfer 2013/2014
30.06.2014 

     

Viele Erwachsene stellen sich die Frage, warum man an einem Zebrastreifen zusätzlich Schulweghelfer braucht. Doch wenn man das Geschehen auf der Chiemseestraße, in Verbindung mit dem morgendlichen Schulbeginn, beobachtet erklärt sich der Bedarf. 

Froh, dass sich auch in diesem Schuljahr wieder fast genügend Schulweghelfer bereit erklärten – oder überzeugen ließen, blicken wir erneut auf ein unfallfreies Schuljahr an den Übergängen zurück. Dies ist leider keine Selbstverständlichkeit. Laut Verkehrsstudie der Polizei ist der Zebrastreifen der häufigste Unfallort auf dem Schulweg. Er ist eben ein Ort für viele Missverständnisse und Fehlverhalten der Verkehrsteilnehmer. 

Gerade am Schuljahresanfang kam es leider recht häufig vor, dass Autofahrer die Zebrastreifen übersahen. Sehr oft hilft hier dass ein Erwachsener (der Größe wegen) mit Weste und Kelle, rein durch die Anwesenheit, an die Pflicht anzuhalten erinnert. Aber auch die Schüler, die ab und an zu eifrig und möglichst schnell die Straße queren wollen, werden von den Schulweghelfern etwas gebremst. Denn obwohl Kinder auf ihrem Schulweg ausgelassen und oft unkonzentriert (was den Straßenverkehr angeht) sein dürfen sollten, erlaubt die Verkehrssituation, gerade in der Ortsmitte, dies kaum. 

Erstrebenswert ist, dass die Zebrastreifen als Fußgängerüberweg wahrgenommen und respektiert werden. Rücksichtnahme und Besonnenheit im Straßenverkehr – damit man in Zukunft zu Recht fragen kann, ob Schulweghelfer am Zebrastreifen überhaupt noch nötig sind.

Für die Schulweghelfer
Katrin Hofherr  

 

 

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